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	<title>Magdalena`s Blog</title>
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	<description>Hier gehört alles rein, was auf meiner Webseite keinen Platz findet</description>
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		<title>Initialzündung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag Nacht in Saarbrücken. Hatte ne Initialzündung auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Dickicht. Und das alles nur, weil ich eine App gesucht hatte, die Audios aufnimmt. Wollte eigentlich Musik vom Handy aufnehmen und fand eine App die die Stimme aufnimmt und sehr gut ist. Das habe ich dann gleich ausprobiert und mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Samstag Nacht in Saarbrücken. Hatte ne Initialzündung auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Dickicht. Und das alles nur, weil ich eine App gesucht hatte, die Audios aufnimmt. Wollte eigentlich Musik vom Handy aufnehmen und fand eine App die die Stimme aufnimmt und sehr gut ist. Das habe ich dann gleich ausprobiert und mir fast zufällig ein Buch rausgegriffen aus dem ich vorlesen wollte um das Ganze dann aufzunehmen. Es ist ein Meditationsbuch. Zufall? Natürlich nicht. Seit Sonntag höre ich mir die aufgesprochene Meditation an und bin begeistert. Werde das Buch mal richtig studieren. Über den inneren Weg.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genau das Richtige für mich. Ich hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan, weil ich verschiedene Apps ausprobiert hatte, bis ich mich dann für diese entschied und bestimmt zehn Mal die Meditation aufgesprochen hatte. Und jetzt mache ich diese Meditation und sie tut mir gut. Weil ich ahnte, was da auf mich zukommt, wenn ich diesen speziellen Weg gehe, war ich erst unsicher und auch ängstlich. Am nächsten Tag fand ich die Antwort auf der Straße. Ein hölzernes Armband mit christlichen Symbolen. Das war für mich die Bestätigung, mich darauf einzulassen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist es Einbildung, oder hat sich wirklich schon einiges verändert? Keine Einbildung. Seither fühle ich mich nicht nur reicher, ich werde auch von meinen Mitmenschen beschenkt, in Form von Zuwendung. Das Leben ist wieder schön für mich.</strong></p>
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		<title>Rundumerneuerung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein gewaltiges Update nötig. Irgendwie habe ich mich fest gefahren und bin selbst in eine Krise gesteuert. Noch habe ich den Kopf über Wasser und den Überblick. Aber anscheinend bin ich durch meine Umgebung jetzt doch angesteckt worden. Oder ist es bei mir nur ne Midlifecrisis? Schön wärs. Wie soll ich diesesn Virus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ich habe ein gewaltiges Update nötig. Irgendwie habe ich mich fest gefahren und bin selbst in eine Krise gesteuert. Noch habe ich den Kopf über Wasser und den Überblick. Aber anscheinend bin ich durch meine Umgebung jetzt doch angesteckt worden. Oder ist es bei mir nur ne Midlifecrisis? Schön wärs. Wie soll ich diesesn Virus nennen, der gerade überall krassiert? Nosensevirus vielleicht. Scheint alles so aussichtslos so sinnlos. Es kann doch nicht sein, dass plötzlich meine ganze Umgebung  in der Midlifecrisis steckt. Ein Wink des Himmels für mich jedenfalls, mehr nach innen zu gehen und vorsichtig zu haushalten. Aber nicht nur nach innen, auch die Augen offen halten und die Zeichen der Zeit wahrnehmen. Bin zwar nicht vorbildlich religiös aber doch gläubig und das hilft mir ein gutes Stück weiter, nicht gänzlich die Fittiche hängen zu lassen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann ich nun das Update herbeiführen? Vor allem wachsam sein und einen Schritt nach dem anderen gehen. Das, was mir schadet nicht mehr tun und stattdessen was Gutes an seine Stelle setzen. Das fängt bei den morgendlichen Gedanken an. Wenn ich mich so beobachte, ist es nicht gerade erbaulich, was ich oft zuerst denke. Dann hat man schon gar keine Lust mehr aufzustehen. Wenn ich diese Schleife durchbrechen könnte wäre so mancher Tag gerettet. Früher bin ich aus dem Bett gesprungen. Heute drücke ich mich darin herum und plage mich mit nutzlosen und negativen Gedanken. Dumm,  dann liegen zu bleiben. Das werde ich mal angehen. Dann läuft der Tag schon ganz anders an. Wenn mir das gelänge, hätte ich ein erstes Update geschafft. Der Rest läuft dann wie von selbst. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum kommt einfach keine Freude auf, wenn man von einem neuen Tag begrüßt wird, der doch auch ne neue Chance ist. Da werde ich mir mal meine Gedanken machen. Denn so wie der Tag beginnt, beeinflusst er das weitere Geschehen. Ich werde mir ein morgendliches Aufwachritual zulegen. Dann klappt das schon.</strong></p>
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		<title>Zeit des Wachstums</title>
		<link>http://blog.magdalenabott.de/zeit-des-wachstums</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelles und Religiöses]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich schon geschrieben habe, scheint es jetzt ein allgemeines Erwachen zu geben. Und natürlich Krisen. Um mich herum kriselt es gewaltig. Und das ist nicht nur in meiner Umgebung so. Ich habe auch mit anderen gesprochen. Die sehen es genauso. Auch was die Weltpolitik angeht, ist da einiges im Gange. Es kommen turbulente Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie ich schon geschrieben habe, scheint es jetzt ein allgemeines Erwachen zu geben. Und natürlich Krisen. Um mich herum kriselt es gewaltig. Und das ist nicht nur in meiner Umgebung so. Ich habe auch mit anderen gesprochen. Die sehen es genauso. Auch was die Weltpolitik angeht, ist da einiges im Gange. Es kommen turbulente Zeiten auf uns zu. Wir müssen nicht erst warten, das die Natur oder Umwelt zurück schlägt. Es wird schon vorher ne Menge passieren, was das Zwischenmenschliche angeht. Wer jetzt nicht in sich ruht und mit Gelassenheit durch die Welt geht, hat&#8217;s nicht leicht. Wir fahren alle gar unsere Ernte ein. Das was wir gesät haben ist jetzt reif und kann geerntet werden. Wer Wind sät, wird Sturm ernten, heißt es schon in der Bibel. Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Vorsicht sind jetzt geboten. Vor allem aber Liebe und Geduld. Je lichter es jetzt wird, desto mehr Dreck kommt ans Tageslicht. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine spannende Zeit, vor der wohl niemand mehr die Augen verschließen kann. Es geht uns alle an. Wer nicht flexibel genug ist, wird leiden. Eine Zeit des Wachstums. Wohin sie uns führt, werden wir sehen. Aber man sollte sie nutzen um zu reifen. Dann ist man für härtere Schicksalsschläge gewappnet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alles wird gut. Das ist sicher.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mehr als nur Frühlingserwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern ist für mich immer eine Zeit der Ruhe, des Frühlingserwachens und des Erwachens neuer Kräfte. Überhaupt schon dieses ganze Jahr ist ein einziges Erwachen, bei mir selbst und in meiner Umwelt. Es heißt ja in spirituellen Kreisen, dass unsere Erde sich so langsam in die fünfte Dimension bewegt. D. H. alles wird lichter, wacher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ostern ist für mich immer eine Zeit der Ruhe, des Frühlingserwachens und des Erwachens neuer Kräfte. Überhaupt schon dieses ganze Jahr ist ein einziges Erwachen, bei mir selbst und in meiner Umwelt. Es heißt ja in spirituellen Kreisen, dass unsere Erde sich so langsam in die fünfte Dimension bewegt. D. H. alles wird lichter, wacher, liebevoller. Das es natürlich bei einem solchen Schritt auch an einigen Ecken krachen wird ist vorhersehbar. Wandlung kann Chaos mit sich bringen, wenn es nicht schon vorher beseitigt wurde.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jedenfalls wird dieses ein bedenkenswertes Jahr. Die Schwingung ist schon zu fühlen. Bei mir selbst bemerke ich eher kleine Veränderungen. Das ist mir auch lieb so. Große Umbrüche sind nicht so mein Ding. Die werfen mich immer so aus der Bahn. Und so wie ich meine nähere Umgebung mitkriege, ist es gut, wenn einer die Ruhe bewahrt und den Überblick. Für mich eine Zeit der Stärkung und Erdung. Ich genieße das sehr. Irgendwie habe ich momentan echt den Überblick, wenn er mir auch manchmal durch Stress etwas verloren geht. Ein gutes Jahr. Dem noch viele gute folgen werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Auftrieb</title>
		<link>http://blog.magdalenabott.de/neuer-auftrieb</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage und eine Nacht haben wir jetzt eine Wohnung gestrichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ist richtig gut geworden. Und mir hat die Streichaktion auch wieder Auftrieb gegeben, mehr in meiner eigenen Wohnung und für mich zu tun. Es ist einfach Tatsache. Glück setzt Aktivität voraus. Die Glücksfaktoren stimulieren und anregen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Drei Tage und eine Nacht haben wir jetzt eine Wohnung gestrichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ist richtig gut geworden. Und mir hat die Streichaktion auch wieder Auftrieb gegeben, mehr in meiner eigenen Wohnung und für mich zu tun. Es ist einfach Tatsache. Glück setzt Aktivität voraus. Die Glücksfaktoren stimulieren und anregen. Es ist schwerer nichts zu tun, als in Aktion zu treten. Das richtige Gleichgewicht ist wichtig. Zwischen Ruhe und Entspannung. Man kann ja mal powern, aber sollte sich keinen Stress machen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach diesen Tagen des Machens gehts mir jetzt so richtig gut. Da kommt Leben in die Bude. Und so Ideen gleich weiter zu machen in irgend einer Form, bevor sich wieder Lethargie einschleicht. Es ist nicht leicht, sich immer in Fluss zu fühlen oder das Richtige zu tun, um in Fluss zu bleiben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich hatte vorher so ein Tief, dass ich sogar kurz daran gedacht hatte auch noch das Schreiben aufzugeben. Aber das wäre fatal. Denn das ist das Einzige, das ich so richtig gerne mache. Vielleicht wollte ich mir selbst weh tun. Ich weiß es nicht. Jedenfalls verspüre ich jetzt auch mit dem aufkommenden Frühling einen großen Auftrieb.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und ich ziehe mein großes Schreibprojekt durch!!!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brauche nur noch Ideen, aber ich bin offen für Neues. Ach es geht bergauf. Ich weiß das. Erst mal meine eigene Wohnung auf Vordermann bringen, dann bin ich so richtig inspiriert. Und wenn ich nur eine Stunde am Tag schreibe. Aber hinsetzen mit einem Stift und was austüfteln. Kommt Zeit, kommt Idee. Ich vertraue da ganz auf mich.</strong></p>
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		<title>Glück setzt Aktivität voraus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Hauptbeschäftigung ist die Suche nach dem Glück, nach Wohlfühlmomenten. Aber du kannst nur im Tun, in der Aktion glücklich sein. Und wenn du dich bewusst in Ruhe begibst, ins Nichtstun. Glück ist das was du täglich tust, so lautet der Titel eines Buches, in das ich immer wieder schaue. Es gibt zwar Impulse, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Meine Hauptbeschäftigung ist die Suche nach dem Glück, nach Wohlfühlmomenten. Aber du kannst nur im Tun, in der Aktion glücklich sein. Und wenn du dich bewusst in Ruhe begibst, ins Nichtstun. Glück ist das was du täglich tust, so lautet der Titel eines Buches, in das ich immer wieder schaue. Es gibt zwar Impulse, aber die sollten doch mehr von innen kommen auf dich ganz persönlich abgestimmt. Da kann so ein Buch auch nicht weiter helfen. Dazu sollte man aber wissen, was man will und was einem gut tut, wenn man nach eigenen Impulsen gehen will. Dann entscheiden und Nägeln mit Köpfen machen. Tun. In Aktion treten. Wünschen alleine reicht nicht. Sie nach Möglichkeit umsetzen. Zum Glück gehört eine gute Portion Kreativität, die gelebt werden will.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Glück will erarbeitet sein, errungen, erobert. Es genügt nicht alleine darauf zu warten, dass es mal vorbeikommt und einen froh macht. Natürlich kann man spontan wie aus dem Nichts Glücksgefühle haben, aber dem ging immer eine Aktion voraus und sei es, dass es nur ein guter Gedanke war. Also Glück setzt Aktivität in irgendeiner Richtung voraus. Eventuell richtig Arbeit. Aber sie lohnt immer, wenn Glück der Lohn ist.</strong></p>
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		<title>Mut zum Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist aufgefallen, dass ich, um ein wirklich gutes Leben zu führen auch eine gute Portion Mut brauche. Bisher habe ich zum Überleben Mut gebraucht aber da blieb mir auch nichts anderes übrig, sonst wäre ich untergegangen. Aber der eigentliche Mut, nämlich für eine bessere Lebensqualität, der scheint mir zu fehlen. Ich weiß auch wieso. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mir ist aufgefallen, dass ich, um ein wirklich gutes Leben zu führen auch eine gute Portion Mut brauche. Bisher habe ich zum Überleben Mut gebraucht aber da blieb mir auch nichts anderes übrig, sonst wäre ich untergegangen. Aber der eigentliche Mut, nämlich für eine bessere Lebensqualität, der scheint mir zu fehlen. Ich weiß auch wieso. Das ist reine Bequemlichkeit. Ich fühle mich noch relativ wohl so in meinem teilweise Sumpf und sehe mich nicht gezwungen was zu verändern. Aber ich weiß auch, dass, wenn ich meinen inneren Schweinehund überwinden könnte, ich eine wesentlich bessere Lebensqualität leben könnte. Warum unterlasse ich das? Irgendwann wird mir über früh oder spät die Rechnung präsentiert. Ich weiß es genau und ich fühle mich schon deswegen nicht mehr so wohl in meiner Haut. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Veränderung. Mut zum Leben in seiner ganzen Fülle. Etwas wagen. Mal draufgängerisch sein. Sein Leben in die Hand nehmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mal was Verrücktes tun. Bevor du am Ende was vermisst. Die Bequemlichkeit überwinden und aktiv werden. Das steht jetzt an. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich habe keine Lust später zu sagen: Hätte ich damals nur&#8230; Wäre ich doch nur&#8230; Gleich jetzt und heute. Ohne Kompromisse. Wer wagt gewinnt.</strong></p>
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		<title>Tag kaputt</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, wie ich es hasse, wenn ich nicht aus dem Bett komme. Der ganze Tag ist kaputt. Und ich habe Null und Nichts davon. Außer, dass ich mich Scheiße fühle. Wenn ich keinen Termin habe, übertreibe ich es gerne. Vielleicht ist der Tag noch zu retten. Zumindest so, dass ich mich wohl fühle. Ich werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ach, wie ich es hasse, wenn ich nicht aus dem Bett komme. Der ganze Tag ist kaputt. Und ich habe Null und Nichts davon. Außer, dass ich mich Scheiße fühle. Wenn ich keinen Termin habe, übertreibe ich es gerne. Vielleicht ist der Tag noch zu retten. Zumindest so, dass ich mich wohl fühle. Ich werde das beste draus machen. Dann kann&#8217;s passieren, dass aus der Nacht wieder ein Tag gemacht wird. Aber das soll mir jetzt egal sein. Werde noch ein bisschen schreiben. Das hilft immer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Echte Tierschützer leben auch so, nämlich vegan</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 01:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[vegan Tierschützer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade drucke ich mir das Tierrechtskochbuch von Maqi  aus. Lange Zeit war ich Vegetarierin. Aber Vegetarier, die Eier und Käse essen, sind eigentlich Pseudotierschützer. Das ist mir jetzt so richtig klar geworden. Um wirklich gegen Massentierhaltung- und Tötung anzugehen sollte man auf sämtliche Tierprodukte verzichten. Mir sind sämtliche Lichter aufgegangen. Nicht mal Autofahren dürfte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gerade drucke ich mir das Tierrechtskochbuch von Maqi  aus. Lange Zeit war ich Vegetarierin. Aber Vegetarier, die Eier und Käse essen, sind eigentlich Pseudotierschützer. Das ist mir jetzt so richtig klar geworden. Um wirklich gegen Massentierhaltung- und Tötung anzugehen sollte man auf sämtliche Tierprodukte verzichten. Mir sind sämtliche Lichter aufgegangen. Nicht mal Autofahren dürfte ein Veganer, weil er dadurch Kleinstlebewesen tötet. Wer&#8217;s genau nimmt  hält sich daran. Vor allem verstehe ich die sogenannten Tierrechtler nicht, die weiterhin Fleisch fressen. Das passt ja gar nicht. Oder rauchende Umweltschützer. Da ist doch was oberfaul. Na da muss ich mal erst bei mir anfangen. Da ist nämlich auch nicht alles in der Reihe. Alles Genusssucht oder Bequemlichkeit. Das hört mir jetzt auf! Wenn ich es jetzt nicht gerafft hab, ist mir nicht mehr zu helfen. Gerafft hab ichs. Jetzt muss ichs nur noch umsetzen.</strong></p>
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		<title>Nur keinen Stress bei Vorsätzen</title>
		<link>http://blog.magdalenabott.de/nur-keinen-stress-bei-vorsatzen</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Bott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mir über das ganze Jahr hinweg immer wieder Vorsätze mache, habe ich gar keine richtigen für das neue Jahr. Wenn ich ehrlich bin, mache ich mir fast jeden Tag irgendwelche Vorsätze. Zumindest denke ich darüber nach, was ich noch verändern und verbessern könnte. Da ist nämlich echt Bedarf. Vielleicht sollte ich mir mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Da ich mir über das ganze Jahr hinweg immer wieder Vorsätze mache, habe ich gar keine richtigen für das neue Jahr. Wenn ich ehrlich bin, mache ich mir fast jeden Tag irgendwelche Vorsätze. Zumindest denke ich darüber nach, was ich noch verändern und verbessern könnte. Da ist nämlich echt Bedarf. Vielleicht sollte ich mir mal richtige Vorsätze machen. Nur darüber nachzudenken, was mich noch an mir stört, genügt nicht. Heute habe ich mir wenigstens für die nächsten Wochen vegane Kost vorgenommen. Das ist kein Problem für mich. Was mir schwer fallen würde, wäre Sport. Da ist auch großer Bedarf. Etwas früher aufstehen und jeden Tag kochen, dürfte schon wieder einfacher sein. Vom Rauchen will ich erst gar nicht reden. Das ist für mich das größte Problem. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Jahr ist noch jungfräulich und da bietet es sich geradezu an, sich was vorzunehmen. Nur mache ich mir immer gleich einen solchen Stress. Ja, ich werde mir vornehmen, mir keinen Stress mehr zu machen, wenn ich mir was vornehme. Das wäre schon gut. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor lauter Vorsätzen und Ideen könnte ich jetzt Bäume ausreißen. So motiviert bin ich. Am liebsten alles auf einmal. Das ist die beste Gelegenheit ernst zu machen. Und ich mache ernst. Heute habe ich schon begonnen. Eins nach dem anderen. Eine stetige Steigerung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Januar gucke ich mir mal genau an und werde herum probieren. Ich freue mich schon sehr auf das neue Jahr.</strong></p>
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