Herrliches Leben

Juli 24th, 2016

Solange diese Alte Seite von mir noch besteht, denn ich werde eine neue aufziehen, mache ich natürlich noch Blogbeiträge.

Die Vergewaltigung in der eigenen Wohnung, hat mich fast das Leben gekostet, weil ich fast erstickt wäre dabei. Der Mann war so brutal. Ihm war es Scheiß egal, ob ich dabei drauf gehe. Ich wünsche mir natürlich sehr, dass er zur Rechenschaft gezogen wird, mindestens eine Abschiebung zurück nach Syrien, wo er herkommt. Wer weiß, was der noch auf dem Kerbholz hat, dieser Widerling, dieser Alkoholiker. Ich hasse es einfach, wenn über die Maßen getrunken wird. Wenn man nicht mehr ohne kann.

Überall, wo ich mit Alkoholikern in Berührung komme, taucht Ungeziefer auf, sei es eine Motte oder eine Schmeißfliege. Das kann doch kein Zufall mehr sein. Besoffene sind wie Psychotiker nur schlimmer, widerlicher.

Durch Alkohol ist überhaupt erst das UNGEZIEFER in diese WELT gekommen. Das ist keine Erfindung. Das sind TATSACHEN. Von wegen man sieht nur weiße Mäuse im Delirium. Man sieht noch ganz andere Dinge. Dagegen ist eine echte Psychose ja das reinste Paradies. Kein Wunder, dass ich mich immer wieder in diesen Zustand bringen wollte. Ich wollte psychotisch sein und suchtte mir genau aus, wann wie und wo. Ein Alkoholiker lässt sich treiben, lässt sich gehen, hat keibne Disziplin. Ihm ist alles ziemlich egal. Ich meine damit vor allem die Männer unter ihnen. Die sind ja so schwach, mein Gott, wie schwach. Da sind Frauen schon stärker. Die haben sich eher im Griff. Obwohl`s da auch Scheiß WEIBER gibt.

 

Ja Frauen unter sich. Ist nicht immer so schön. Ein starker Mann in ihrer Mitte kann sehr beruhigend auf sie wirken. DEenn nur Tratscherei kotzt mich dermaßen an. Ich finde nichts schlimmer, als Getratsche. BÄH.

 

Ich habe immer geschwiegen. Bei mir drang nie was durch. Ich habe nur Gerüchte in die WElt gesetzt, in der letzten Zeit,um das Getratsche um mich zu schüren. UNd was habt ihr davon gehabt?

 

MACHTGEFÜHLE etwa ,oder ANGEBEREI?  Wie ekelhaft.

Damit ist nun SCHLUSS endgültig. Das garantiere ich EUCH TRATSCHENTEN.

 

So das wars erst mal für den Anfang. ich begrüße meine WAHREN FREUNDINNEN UND FREUNDE  GANZ HERZLICH. und wünsche einen guten MORGEN:

Neues Leben, Neues Glück

Mai 25th, 2016

Ab Montag beginnt für mich ein neues Leben. Jetzt kann ich mich endlich wieder meiner Kunst zuwenden. Ich habe eine böse Zeit hinter mir. Viel geweint und getrauert.

Jetzt scheint für mich wieder die Sonne.

Ich habe auch gelernt, zu verzeihen. Das ist das A und O, wenn man sich befreien will. Leicht war`s nicht, aber es ist möglich, wenn man Frieden mit sich und seiner Umgebung haben will.

Ich habe noch nie so geliebt und so gehasst wie vor kurzem. Jetzt bin ich ganz in Liebe, wenn mir auch noch so manches stinkt. Was mir stinkt, ist die Engstirnigkeit und Verbohrtheit der Menschen. Dieses sture an etwas klammern. So unlocker. Die meisten Menschen haben Blockaden. Das sieht man dann an ihrer Starrheit in der Muskulatur und den Knochen. Als Masseurin kann ich ein Lied davon singen.

Was mir in letzter Zeit an Verkrampfungen unter die Finger kam ist haarsträubend. Die meisten Probleme liegen im Schulter/Nackenbereich und in der Lendenwirbelsäule. Da wo der Kopf sitzt und die Lebenskraft. Viele werden ihrer Kraft beraubt und machen sich dann einen Kopf.

 

Ich war vor allem im Schulterbereich blockiert und im Brustkorb. ANGST.

Schultern hochziehen und gedrückt durch die Gegend laufen. Angst macht unsicher. Unsicherheit macht Angst.

Dann kam noch erschwerend hinzu, dass ich fast einen Bandscheibenvorfall im Lendenbereich hatte, weil ich nicht kreuzschonend gearbeitet hatte. Gott sei Dank bin ich drumherum gekommen und habe mich wieder erholen können ohne einen Arzt aufsuchen zu müssen.

Inzwischen habe ich eine Wendigkeit und Power entwickelt, das ich schwer heben kann ohne Probleme und mich locker bewegen kann.

Yoga und Tanz. Beste Vorraussetzungen um geschmeidig zu bleiben. Und natürlich: Blockaden verlieren.

So das wars fürs erste. Bin müde.

 

Ran an die KUnst

Dezember 11th, 2015

AB 10:00 bin ich morgen in der Stadt und mache Musik. Ich geselle mich einfach zu den MUsikern und schlage die Rassel. Basta.

 

 

Ich kanns kaum erwarten, in Aktion zu treten. Irgendwo spielt jemand, der ein Rhythmusinstrument braucht. Mir egal, wer gerade unterwegs ist. Das Geld wird geteilt. So ist das üblich. Ich hebe jetzt keinen Cent mehr ab. Schnauze voll!

Habe noch Bafögschulden, die ich zurückbezahlen will. Privatschulden sind bezahlt.

 

Ich will großzügig leben. Mann wann isses denn nur hell?!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

ich will raus aus der Bude. Am liebsten jetzt. Sobald die Sonne um die Ecke kriecht, bin ich weg. Bin ja eh bekannt hier wie ein bunter Hund. Ich brauch Bewegung, Luft. Ich muss!!!! Raus!!!!

 

Habe wieder Beschwerden mit dem Stressmuskel.

 

Eben habe ich für die Lesung geübt. Ich bestreite die ganz alleine. Vielleicht macht Theo mit. Das wäre cool.

Habe eben auf ne Sinfonie von Dvorak, Klavier gespielt. Das wäre das optimale Klavierkonzert.

Gerade läuft Zigeunermusik. Da spiele ich jetzt dazu. Nehme morgen noch die Kastagnetten mit. Die spielen auch Flamenco. Mann freu ich mich.

 

Morgen oder gleich, tanze ich in die Stadt. Scheiß Weihnachten. Gut, dass es noch Muslime gibt. Die haben die schönere Musik.

PARADIES

Dezember 11th, 2015

MUSIK

Dezember 11th, 2015

MUSIK IST MEIN LEBEn.

 

 

 

 

NUR MUSIK.

 

ALLES AN MUSIK,

 

VORZUGSWEISE KLASSIK.

 

Ich tanze auf alles, Ballet, Ausdruckstanz, Flamenko. Ich hasse VOLKSMUSIK, DIE DEUTSCHE.

ANSONSTEN LIEBE ICH DIE VOLKSMUSIK ALLER ANDEREN LÄNDER.

 

ALS ZWEITES LIEBE ICH JAZZ, oder die ernste Musik der NEUZEIT.

 

NATÜRLICH liebe ich auch GUTEN ROCK, TECHNO und alles was dazugehört. Ich liebe alles

 

WAS ECHTE KUNST IST.  JE AUSGEFEILTER, desto gut.

 

 

EGAL WAS. HAUPTSACHE

 

ORIGINAL.

Neu auferstehen

September 5th, 2015

Nach einer Depression kommt immer! ein Neuanfang. Manisch Depressive können das bestätigen, auch wenn sie im Moment nicht daran glauben. Ich als Glückspsychotikerin kenne keine Depression und kein Leid. Die Zeiten sind rum. Was mich aus meiner Psychose immer wieder befreit hat, war mein Glaube an Christus. OHne Jesus läuft nix. Psychotiker unter sich bringen sich immer wieder drauf. Psychosen können ansteckend sein. Da fragt es sich doch, ist es eine Krankheit? oder ist es ein exogenes Phänomen. Wer mir von endogener Psychose was erzählen will, hat selbst nen Knall. So was zieht gar nicht bei mir. Es ist immer von außen gesteuert. Glücklich die Armen im Geiste, denn IHnen gehört das Himmelreich. Da ich reich im Geiste bin, gehört mir die Hölle. Seid froh, dass ihr da nicht seid.

Universum

August 18th, 2015

In einer Art Schau, sah ich heute die Entstehung des Universums bis hin zum Paradiese. Ich hörte Musik aus den Himmeln. Ich habe alles geschaut. Mir kann keiner mehr was vormachen. Ich weiß wie die Menschen sind.

Gott finden

August 17th, 2015

Ich habe Gott gefunden. Er war da und ich sah ihn nicht. Er war in mir und ich fühlte ihn nicht. Er belebte mein Herz in großer Not, tröstete und reinigte es. ER hielt Hausputz in meiner Seele, reinigte jede Zelle und erleuchtete sie mit seinem Liebelicht. Ich erglühe vor Liebe und Verzückung für Ihn.

Mein Herz brennt vor Liebe zu ihm und seiner Schöpfung.

Loslassen und vertrauen

August 4th, 2015

Wenn ich in einer Krise bin, dreht sich das Gedankenkarussel fast nur um das Problem, in dem ich mich befinde. Und das Gedankenkarussel kann dich zermürben und krank machen. Man liest viel über die Kunst des Loslassens. Schöne Sache. Und es klingt so einfach, wenn dir jemand sagt: „Lass los“

Doch wie das anstellen? Meine Erfahrung, die ich damit gemacht habe ist die folgende. Ich frage mich zunächst, wie habe ich mich gefühlt, bevor dieses Problem auftauchte oder diese Gedanken, um die sich alles kreist. Viele stecken schon so tief in ihren Gedanken, dass sie es gar nicht mehr wissen, wie es sich angefühlt hat, bevor die Gedanken da waren. Oder kennen es gar nicht anders, als sich ständig in einem Gedankenkarussell zu befinden. Das ist natürlich eine schwierigere Ausgangsbasis, denn sie haben nie erfahren, wie es sich anfühlt jenseits von Grübelei zu leben. Durch meine Erfahrung mit Meditation, weiß ich wie es ist, in Ruhe zu sein, gelassen und ganz ich selbst. Und da wollte ich wieder hin. Ich bezog Visualisierungsübungen in meine Meditation mit ein. Ich stellte mir vor, wie Licht, Liebelicht mich anstrahlt und alles Dunkle und Anhaftende aus mir herausfließen. Wichtig ist dabei, dass die negative Energie, die abfließt wieder in Licht verwandelt wird, sonst hinterlässt man eine verunreinigte Atmosphäre. So habe ichs gemacht. Außerdem habe ich viel geschrieben, alles aus mir herausfließen lassen. Was auf dem Papier steht, kann aus dem Kopf verbannt werden und wenn ich mich dabei ertappe immer wieder dieselben oder neue Gedanken zu dem Thema zu denken, dann rufe ich mich sanft zurück in die Gegenwart.

Was auch sehr hilfreich ist, ist in Aktion zu treten, sich mit Dingen zu beschäftigen, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben. Entweder zu lesen, wenn das geht, oder einfach mal den Haushalt gründlich erledigen, in ein Café zu gehen alleine ohne mit jemandem noch darüber zu sprechen. Überhaupt sich mit sich bewusst zurückzuziehen und sich ganz liebevoll um sein Wohlbefinden zu kümmern. Das habe ich jetzt zum ersten Mal in meinem Leben gemacht. Und ich muss sagen, es hat Wunder gewirkt. Wenn du ganz auf dich zurückgeworfen bist, nur allein mit dir und deinen störenden Gedanken, willst du sie natürlich so schnell wie möglich loswerden, sonst hältst du es nicht aus mit dir. Eine heilsame Erfahrung. Natürlich gehört auch Vertrauen dazu. Vertrauen in dich und deine Kraft, gute Freunde, die Verständnis haben, wenn du mal nicht ansprechbar bist eine zeitlang. Vertrauen in ein gutes Ergebnis.

Es gibt wohl kein allgemeingültiges Rezept des Loslassens. Aber es ist schon mal gut zu wissen, das alles loszulassen ist, was einen quält, wenn man vielleicht auch noch nicht weiß, wie es anzustellen ist. Alleine die Tatsache, das ein Loslassen dich befreit ist schon hilfreich. Nur den Weg dorthin musst du selbst gehen. Es kann harte Arbeit bedeuten, kann aber auch ganz schnell und wie von selbst gehen.

Normalerweise klappt sowas recht flott bei mir, aber die Sache war so existentiell, so grundlegend, dass es nicht so einfach war und ich echt zu kämpfen hatte. Inzwischen sehe ich wieder Licht und weiß nach dieser Erfahrung: Du bist dir nochmal einen Schritt näher gekommen.

Die Ruhe findet sich nur in einer guten Tagestruktur

Juli 20th, 2015

Vor vier Wochen habe ich ein Fernstudium in Webdesign begonnen. Zwar gehe ich meiner Passion nach, aber dennoch will ich nicht so richtig in die Gänge kommen, was all das außerhalb des Lernens betrifft.

Da frage ich mich. Kann man es mir nicht Recht machen? Okay das Lernen macht echt Spaß und das klappt auch gut. Aber alles andere leidet darunter. Meine ganze Tagesstruktur ist dahin. Nicht nur das. Auch der Haushalt leidet und die Nahrungsaufnahme lässt auch zu wünschen übrig. Ich habe einfach keine Lust zu kochen oder einzukaufen. Langfristig gesehen wäre das ne recht ungesunde Sache, abgesehen davon, dass ich momentan auch mehr rauche und mehr Koffein zu mir nehme. Und das alles nur, weil ich grad mal zwei Stündchen lerne? Das kann nicht sein. Wegen zwei Stunden am Tag muss man doch nicht gleich seinen ganzen Tag auf den Kopf stellen und sonst nichts geregelt kriegen. Für meine Freunde nehme ich mir die Zeit, aber nicht für mich und meinen kleinen Haushalt und all die Dinge, die ich sonst mache.

Ich glaube nicht, dass es nur mit Belastbarkeit zu tun hat, sondern mit mangelnder Struktur. Ich könnte mehr aus einem Tag herausholen, wenn da nicht der innere Schweinehund wäre, der lieber prokrastiniert.

D. h. ich sollte mir einen richtigen Tagesplan erstellen. Damit bin ich eigentlich immer gut gefahren. Nur konnte ich das oft nicht lange genug durchhalten oder irgendwas hat mich wieder davon abgebracht.

Routinen schaffen. Immer diesselben, damits in Fleisch und Blut übergeht. Wenn mal ne grobe Tagesstruktur steht, kann man auch mal Ausnahmen einbauen. Okay. Ich habe mich überzeugt. Ohne Tagesplan dümpel ich in meinem Chaos dahin und das fühlt sich nicht gut an, auch wenns mit dem Studium gut läuft.

 

 

wieder ein Tag vorbei

wohin ging er

schon bricht die Nacht herein

mahnt zur Ruhe

doch wie kann ich sie finden

wenn Unerledigtes mich verfolgt

nein die Ruhe findet sich nur

in einer guten Tagesstruktur